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Verdammt...

Ich hasse Menschen...Ich hasse sie einfach. Ich kome überhaupt nicht mit ihnen aus. Ich weiß auch nicht. Ich bin völlig talentlos im Freundschaften aufrecht erhalten...

Ich habe eine Freundin grundlos beschimpft usw. totalen Terror gemacht und weiß nicht mal wieso...Ich hab einen richtigen Hass auf sie...Dabei will ich sie nicht verlieren, denn eigentlich hab ich sie ja immernoch irgendwie lieb...

Wieso sind zwischenmenschliche Beziehungen nur so schwierig????

6.3.08 19:27, kommentieren

Wie auch immer...

Ich weiß nicht, was ich darüber jetzt denken soll. Sie hat an unsere ehemalige Thera geschrieben wegen unserer Konflikte und sie erzählt mir nicht mal was diese gesagt hat. Ich mein es geht schließlich auch um MICH. Um mein MEIN Privatleben was sie in ihrem Blog veröffentlichte (http://www.myblog.de/stellinchen). Dinge, die ich nur ihr anvertraute…Ich schwebe zwischen Verständnis, da ich eigentlich selbst Schuld bin, und Wut, ich versuche mich krampfhaft davon abzuhalten total auszuflippen und durchzudrehen. Ich versuche nur im Frieden unsere ehemalige Freundschaft zu beenden. Ich könnte es so machen sie sie und private Dinge über sie hier aufschreiben. Aber nein, darauf lasse ICH mich nicht ein. Ich find das völlig bescheuert. Nein, ich hab absolut keine Lust mehr mich rumzustreiten. Ich möchte, dass es in Frieden vorbeigeht…Hier, für dich liebste Nicole…

 

 

Ich habe dir vertraut,

mein Leben auf dir aufgebaut.

Ich habe dir alles erzählt.

Du hast mich verstanden.

Doch jetzt ist alles vorbei.

Ich habe es zerstört.

Es ist meine Schuld.

Ich kann nicht sagen,

wie ich jetzt zu dir stehe.

Hasse ich dich?

Vermisse ich dich?

Ich weiß es nicht.

Doch ich weiß,

was du von mir denkst.

Du verachtest mich.

Willst mich nicht mehr sehen.

Ich halte es für vernünftig,

denn ich will es genauso.

Du hast mein Vertrauen ausgenutzt.

Machst dich jetzt

Über mich und meine Gedanken lustig.

Schlägst mit Händen und Füßen auf mich ein.

Trotz allem,

will ich dir sagen,

dass ich dich sehr gerne hatte,

dass du mir wichtig warst.

Ich genoss die Zeit mit dir.

Ich wünsche dir alles Gute...

 

 

9.3.08 15:33, kommentieren

Wieso bin ich so abhängig...?

Und weiter. Das nächste zwischenmenschliche Beziehungsproblem. Ohje, ich kann echt nicht Menschen umgehen (außer eben mit Kindern^^). Es geht um dich, L.H. Du hast bestimmt auch schon bemerkt, dass alles völlig aus dem Ruder läuft…Ich bin ja in Gedanken schon ein halber Stalker…ich will aber nicht so sein. Glaube mir. Ich weiß auch nicht, was zurzeit mit mir los ist. Mich nervt es selbst. Aber ich fühle mich dagegen so hilflos. Man muss sich mal vorstellen, dass ich total gegen mich selbst kämpfen muss. Ich selbst, als mein allergrößter Feind. Ich verlange von dir, dass du mich magst und dabei hasse ich mich selbst so sehr und verachte mich. Was ist das nur? Wieso kann ich nicht ein Stück normal sein? Ich hoffe, dass ich, wenn ich endlich mit der regelmäßigen Therapie anfange, dich mehr in Ruhe lassen kann. Ich will das wirklich. Ich will an mir arbeiten und frei und glücklich leben können…Ich hoffe wir können irgendwie eine ganz normale Freundschaft daraus entstehen lassen…ich mag dich nämlich nicht verlieren… Über das alles hab ich mir Gedanken gemacht und dieses Gedicht ist dabei entstanden…

Für dich L.H.

Was ist nur los mit mir?

Wieso hänge ich so an dir?

Warum bin ich süchtig wie nach einer Droge?

Ich erzähle dir Dinge,

die ich gar nicht erzählen will.

Dinge, die du sowieso nicht hören magst.

Ich habe Angst,

dass du mich verlässt.

Auch wenn du sagst du tust es nicht.

Ich vertraue dir,

aber trotzdem ist diese Angst immer da.

Deinen Hass würde ich nicht ertragen.

Es wäre wie

wenn eine Blume kein Wasser mehr bekommt.

Doch was empfinde ich für dich?

Liebe?

Nein, ich liebe dich nicht.

Es ist was anderes.

Bewunderung?

Vielleicht.

Aber wieso?

Du bist auch nur ein Mensch.

Ein ganz normales Mädchen.

Kein Wunder,

das Probleme auflösen kann.

Ich wünschte,

ich könnte loslassen.

Ich wünschte,

ich müsste dir diese Verantwortung nicht mehr aufdrücken.

Ich will nicht, dass du an mir kaputt gehst.

Ich will nicht dein Leben zerstören.

Aber momentan bist du für mich die Hoffnung.

Ich brauche dich,

wie die Luft zum atmen.

Du strahlst das Positive des Lebens aus.

Ich verehre dich, weil du so bist wie du bist…

 

 

 

1 Kommentar 9.3.08 15:35, kommentieren